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Prominente Sammlerin in Siegburg |
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Für Mütter aktiv
Prominente Unterstützung erhielten die Sammlerinnen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands im Mai 2009 im Dekanat Siegburg. Elisabeth Winkelmeier-Becker, Mitglied des Bundestages für den Wahlkreis Rhein-Sieg I (als dritte von links im Bild), sammelte mit ihnen in der Siegburger Fußgängerzone Spenden für das Müttergenesungswerk. Die CDU-Politikerin ist eng verbunden mit der Müttergenesung, denn sie ist Mitglied des Kuratoriums der Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk.
Zusammen mit Winkelmeier-Becker waren zehn kfd-Frauen in der Siegburger Innenstadt als Sammlerinnen unterwegs. Mit dabei auch Marlies Gemein, die Geschäftsführerin der KAG Müttergenesung im Erzbistum Köln.
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Sammlerinnen im Mittelpunkt |
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Danke schön im Namen der Mütter
Eva Luise Köhler, die Schirmherrin des Müttergenesungs- werkes, ehrte am 5. Mai 2010 die Sammlerinnen im Erzbistum Köln. Sie waren dazu aus Anlass der Eröffnung der Haus- und Straßensammlung in das Domforum in Köln eingeladen. Das Müttergenesungswerk blickt in diesem Jahr auf 60 Jahre Bestehen zurück, die Katholische Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung im Erzbistum Köln sogar auf 80 Jahre.
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Diese Sammlerinnen wurden für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement mit einer Urkunde und der Elly-Heuss-Knapp-Medaille geehrt: Johanna Corona, Annemarie Höher, Martina Mauermann, Käte Scherpenstein und Irma Wahl.
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Telefon: 0221/1642-7251
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Eins im Sammeln |
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Jugendliche setzen sich für Wuppertaler Familien ein
Schülerinnen und Schüler des Wuppertaler Gymnasiums St. Anna hatten es sich genauso vorgenommen. Sie haben beim Schulwettbewerb der Müttergenesung 2009 den 1. Preis gewonnen, weil sie 8.284,11 Euro für kranke Mütter gesammelt haben. Das ist mehr als je eine Schule bisher erbringen konnte. Im vergangenen Jahr hatten die Jugendlichen schon den dritten Platz in dem bundesweiten Wettbewerb gemacht.
Über 300 Jugendliche vom Anna-Gymnasium haben sich für die gute Sache eingesetzt. Sie wurden unterstützt von ihren Eltern und der Schule. Dabei zählt nicht allein das Geld, sondern das bürgerschaftliche Engagement. Das betonte auch die Schirmherrin des Müttergenesungswerkes, Eva Luise Köhler, die zum Gratulieren nach Wuppertal kam und auf der Feier sagte: „Sie zeigen so, was wichtige Werte für sie sind: Familie, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl ..." .
Organisiert und begleitet wurde die Spendensammlung vom Caritasverband Wuppertal/Solingen und der Katholischen Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung im Erzbistum Köln. Deren Geschäftsführerin Marlies Gemein ist glücklich über den Erfolg und meinte bei ihrer Rede zur Preisverleihung: „In diesem Jahr habt ihr alles übertroffen, was ich kenne - und in unserem Erzbistum gibt es wirklich noch mehr gute Sammelinitiativen! Sie versicherte: „Die Spenden bleiben zum allergrößten Teil in Wuppertal. Wuppertaler Mütter und Kinder, die dringend Hilfe benötigen, werden hiermit unterstützt."
Fotos: Caritasverband Wuppertal |
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Inge Bürger unterstützt Marlies Gemein, die Geschäftsführerin der KAG Müttergenesung, als Assistentin. Zu ihren Aufgaben gehört unter anderem die Terminvergabe für Beratungsgespräche bei den Kurberaterinnen in Köln. Sie ist erreichbar unter: 0221/1642-7251. |
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