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Alaaf für den guten Zweck |
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kfd Engelskirchen schunkelt für die Mütter

Die Katholische Frauengemeinschaft Engelskirchen hat im Karneval 2013 für Familien geschunkelt. Bei den beliebten "Mütterkaffees" kamen 1750 Euro alleine für die Müttergenesung zusammen. Marlies Gemein, Geschäftsführerin der KAG Müttergenesung im Erzbistum Köln konnte im am 11. April 2013 dafür den Scheck in Empfang nehmen. Herzlichen Dank im Namen aller Mütter und Kinder, denen damit nun geholfen werden kann!
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Schlemmen für die Mütter |
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Büffet für den guten Zweck

Die Katholische Frauengemeinschaft kfd Christ König in Kerpen-Horrem organisiert schon seit einigen Jahren anlässlich der Haus- und Straßensammlung im Mai ein Muttertagsbüffet. kfd-Mitglieder bereiten zahlreiche Köstlichkeiten zu. Dabei verzichten sie komplett auf Kostenerstattung für die Zutaten. So kommt ein stattlicher Erlös für die Arbeit der Müttergenesung zusammen. 2012 sind das immerhin rund 500 Euro. Mehr als 100 Gäste schlemmten in diesem Jahr im Pfarrzentrum von Christ König für den guten Zweck.
Foto: Roswitha Mörschel
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Sammlerinnen auf Borkum |
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Danke schön für Engagement

Ende März 2012 konnten 29 Sammlerinnen selbst erleben, wie gut ein Aufenthalt in einer Kurklinik des Müttergenesungswerkes tun kann. Bei Wohlfühltagen in der Mutter-Kind-Klinik der CBT "Haus am Meer" auf der Nordseeinsel Borkum erfuhren sie, welch sinnvolle Hilfe mit den Spenden, die sie jährlich mit der Haus- und Straßensammlung einwerben, geleistet werden kann. "Wir müssen weitermachen und für die Müttergenesung werben", darin waren sich die Teilnehmerinnen dieser Dankeschön-Aktion einig. Für Marlies Gemein, Geschäftsführerin der KAG Müttergenesung, stand das Danke schön an die engagierten Sammlerinnen, von denen die allermeisten zur Katholischen Frauengemeinschaft im Erzbistum Köln gehören, im Mittelpunkt. Schließlich sammelten sie häufig schon seit Jahrzehnten Jahr für Jahr um den Muttertag herum und das unter immer schwieriger werdenden Bedingungen. Aber sie freue sich auch darüber, wie motiviert die Frauen wieder seien: "Sie transportieren die Anliegen der Müttergenesung in die Gemeinden. Dafür können wir nicht dankbar genug sein."
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