Stark für den Tag

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Magersucht wird verharmlost PDF Drucken

Ana und Mia keine guten Freundinnen

Das Bundesministierium für Familie hat eine Broschüre herausgegeben,  die über Essstörungen wie Anorexie und Bulimie informiert. Nach Erkenntnissen des Ministeriums bilden diese eine  immer größere Gefahr: Fast ein Viertel (22 Prozent) der 11- bis 17-jährigen Mädchen in Deutschland leidet an Magersucht (Anorexia nervosa) und Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa) - Tendenz steigend. Verschärft wird das Problem durch das Internet: Auf Websites und in Chatforen werden Anorexie ("Ana") und Bulimie ("Mia") verharmlost oder verherrlicht und als erstrebenswerter Lifestyle dargestellt.

Gute Informationen helfen weiter

Die Broschüre mit dem Titel "Gegen Verherrlichung von Essstörungen im
Internet" erklärt Ursachen und Symptome der Krankheiten, zeigt die Folgen auf und
bietet Hilfe: Wie erkennt man eine Pro-Ana-Website? Wo gibt es Rat, wenn mein
Kind betroffen ist? Sie richtet sich an Eltern, pädagogische Fachkräfte und verantwortungsbewusste Internet-Anbieter.  Sie finden darin Vorschläge, wie sie mit Pro-Ana/Mia-Angeboten umgehen können.
Mehr Infos hier: www.leben-hat-gewicht.de

 
Umgang mit Giftpflanzen PDF Drucken

Die tödlichen Vier: Vom Umgang mit Giftpflanzen

Vielen Pflanzen sind gefährlich und heilsam zugleich. Was ist zu beachten, wenn Kinder im Wald und im Garten spielen. Der Bund für Naturschutz gibt gute Anregungen, denn Kinder müssen sich frei bewegen können, sollen Freude an der Natur entwickeln, sie als Lebensraum entdecken und zugleich Respekt vor der Natur bewahren. Nicht nur, weil der Goldregen hochgiftig ist. Die Devise muss also lauten wie die Überschrift der Artikels im NABU-Magazin „Naturschutz heute“: Mit Giftpflanzen leben lernen.
Lesen Sie ihn hier nach.
http://www.nabu.de/nh/archiv/gift195.htm
 
Hilfe für Bettnässer PDF Drucken

Es ist was passiert! Hilfe für Bettnässer

Es wird nicht gerne darüber gesprochen. Deshalb wissen Eltern häufig nicht, dass ihr Kind nicht allein ist mit dem Problem. Mehr als 15 Prozent der Kindergartenkinder und mehr als 10 Prozent der Erstklässler nässen nachts noch ein. Selbst unter Jugendlichen beträgt der Anteil noch 1-2 Prozent. Ursache sind meist körperliche Unreife, und nicht seelische Probleme, wie häufig vermutet wird. Vielmehr können diese aus der für Kinder und Eltern schwierigen verzögerten körperlichen Reifung entstehen. Aufklärung tut also Not.

Die Initiative „Trockene Nacht“, unterstützt von der KAG Müttergenesung, will informieren und helfen. Denn es gibt gute Behandlungsmöglichkeiten. Übrigens leiden auch viele Erwachsene unter Inkontinenz und auch darüber wird nur ungern gesprochen. Ganz falsch – denn es gibt Hilfe. Schauen Sie in unsere Links zu den Internetportalen zum Thema Gesundheit.

 
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