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Zeitnot in Familien |
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Zeitnot in Familien, weil Väter zuviel arbeiten müssen
Fast 60 Prozent der Väter arbeitet mehr als 40 Stunden pro Woche. Und das bringt die Familien in Zeitnot, denn auch die Erwerbstätigkeit von Müttern stimmt stark zu. Auch wenn es immer noch die Väter sind, die in der Regel Vollzeit arbeiten und die Mütter einen Großteil der Familienarbeit übernehmen – sie arbeiten im Durchschnitt 25 Stunden außer Haus – so kommen die Familien in Bedrängnis. Eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, dass Väter ihre Arbeitszeit nicht reduzieren (können), wenn Mütter Vollzeit arbeiten. Lange und überlange Arbeitszeiten belasten die Familien. Die Autorinnen der Studie, Christina Klenner und Svenja Pfahl fordern deshalb ein erneuertes, familien- und gleichstellungsorientiertes Arbeitszeitkonzept. Das könnte zum Beispiel bedeuten, Arbeitszeiten- und Arbeitsdauer nach Lebensphasen zu unterscheiden.
Mehr können Sie hier lesen: http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/hbs/hs.xsl/32014_90237.html |
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Manieren ja – aber welche? |
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Das tut man nicht! Kinder lernen sich zu benehmen
Mit Liebe, Geduld und Konsequenz und dem Wissen, was man selbst möchte: So können Eltern erfolgreich ihren Kindern gutes Benehmen beibringen. Denn ohne das werden ihre Sprösslinge es schwer haben im Leben. Der Erziehungsratgeber "Das tut man nicht, Kinder lernen sich zu benehmen" von Ingrid Leifgen und Sabine Schleiden-Hecking hilft weiter. Denn immer mehr Familien beginnen wieder Wert auf gutes Benehmen zu legen.
Das Buch zeigt auf unterhaltsame und sehr lebensnahe Weise mit vielen praktischen Beispielen aus dem Familienleben die Basics des guten Benimm. Dazu gehören das richtige Begrüßen, das manierliche Essen bei Tisch, höfliches Telefonieren, Hygienefragen oder Fairplay im Sport.
Die Autorinnen unternehmen außerdem einen Ausflug in die Geschichte des Benimms und erklären so, warum gutes Benehmen überhaupt wichtig ist. Sie zeigen, welche wichtige Rolle Eltern spielen, werfen einen Blick auf Umgangsformen in anderen Kulturen und wie wir am besten damit umgehen können. Außerdem zeigen sie, warum es in der Pubertät manchmal hakt mit dem Benimm. Das Buch richtet sich an Eltern mit Kindern bis 12 Jahren. Auch eine gute Vergewisserungslektüre für Großeltern, Erzieherinnen und alle Leute, die mit Kindern umgehen.
Das tut man nicht, Kinder lernen sich benehmen von Ingrid Leifgen und Sabine Schleiden-Hecking
Herder Verlag 9,95 €
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